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Laufen als Schutz vor Entzündungen

Dass Laufen das Immunsystem des menschlichen Körpers in Form hält, ist längst bekannt. Forscher der Deutschen Sporthochschule in Köln haben dem gemeinsam mit Experten der Uniklinik Köln eine neue Komponente hinzugefügt. In einer groß angelegten Studie mit jungen Elitesportlern stellten…

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© SIP / Johannes Langer
© SIP / Johannes Langer
Dass Laufen das Immunsystem des menschlichen Körpers in Form hält, ist längst bekannt. Forscher der Deutschen Sporthochschule in Köln haben dem gemeinsam mit Experten der Uniklinik Köln eine neue Komponente hinzugefügt. In einer groß angelegten Studie mit jungen Elitesportlern stellten sie fest, dass gut trainierte Personen mehr entzündungshemmende Immunzellen besitzen als gesunde, aber untrainierte Menschen. Je besser die Sportler trainiert sind, desto mehr schützende Immunzellen weisen sie auf.
Diese so genannten regulatorischen T-Zellen wirken hemmend auf Entzündungen. Damit wirken sie präventiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs, die infolge chronischer Entzündungsprozesse entstehen, aber schützen auch vor dem Ausbrechen von Allergien und Auto-Immunerkrankungen wie Neurodermitis oder Rheuma. Körperliche Inaktivität und Übergewicht fördern dagegen diese chronischen Entzündungsprozesse. „Wer regelmäßig Sport treibt, reduziert sein Risiko für die Entstehung dieser chronischen Erkrankungen. Diese unterschwelligen, chronischen Entzündungen werden durch den Anstieg der T-Zellen eingedämpft“, erklärt Dr. Wilhelm Bloch, Experte für molekulare und zelluläre Sportmedizin an der Sporthochschule Köln.
Obwohl die Studie auf Daten von Leistungssportlern basiert, gilt laut Bloch die Aussagekraft auch für Freizeitsportler. Allerdings ist nicht jede Sportart ideal für die Zunahme der regulatorischen T-Zellen. Ausdauersportarten wie Laufen eignen sich am besten.

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